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Zur Burg Nanstein - Part II (15.11.2009)
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Zur Burg Nanstein - naja fast (28.06.2009)
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Wir wissen nicht mehr, was Guide Zeck zu diesem ein wenig unlustigen Gesichtsausdruck veranlasst hat, aber zu dieser Stunde gab es keinen Anlass betrübt zu sein. Zwei Frauen und neun Männer hatten sich in Weidenthal am Bahnhaltepunkt eingetroffen, um in Richtung Nanstein zu fahren. Erst waren es nur 10 Leute die warteten, denn Nummer 11 Lance stand am alten Bahnhof und wunderte sich, dass keiner kam. Sehr mannhaft seine Aktion bei der Anreise in NW nach dem unverschuldeten Unfall zugunsten des pünktlichen Tourstarts auf eine polizeiliche Aufnahme zu verzichten. Es haben schon andere Badener einen leeren Treffpunkt vorgefunden ... .
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Aus dem Stand gleich bergauf über die Anhöhe Maifeld nach Schwarzsohl. Wie zu erwarten der Wald menschenleer - waren es zwei oder vier andere Waldbesucher den ganzen Tag? - und das Geläuf angenehm. Die Jungfernfahrt meines neuen Sportgerätes bis dahin ein reines Vergnügen. Wobei auch später konnte das Rad am wenigsten für “das Versagen”.
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Hinter Waldleiningen folgte die Strecke ein gutes Stück der Route 4 des MTB-Parks-Pfälzerwald. Zeck hatte die Sahnestückchen mit der Serpentinenabfahrt und der Strecke um die Weltachs eingebaut. Rechts im Bild einer der knackigstens Radlerhintern Badens.
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Die “Bergwertung” hinauf zur B48 ging dann wohl an Lance. Jean-Marie hat die Tapferkeitsmedaillen verliehen. Etwa da war mit klar, dass der Tag noch ganz schwierig werden würde. Nichts in den Beinen, trotz Essen immer das Hungerast Gefühl. Ne, ne, so konnte das auf Dauer nicht gut gehen.
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Dennis hat oben auf der Weltachs’ irgendwie Glück, dass die eckig und nicht rund ist. Noch erwähnenswert: Links im Bild unsere Gewinnerin des diesjährigen Frauenpreises beim Gäsbock-MTB-Marathon. Nächste Woche geht sie mit Teampartner - der Mann in der Mitte - bei der Transalp-Challenge an den Start. Viel Glück und Erfolg für Euch.
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Frank hat ein wenig um die Achse herum “gespielt” und dann ging es in flotter Fahrt weiter in Richtung Kaiserslautern. Zwischenstationen waren der kleine und der große Humberg. Kleine pfälzer Begriffskunde: Es hat “gedimmelt”. Also fernes Donnergrollen in eher entspannten Zeitabständen. Aber ein kleines Ausrufezeichen immerhin.
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Den Bremerhof haben wir in perfektem Timing völlig trocken - also von außen - erreicht. Spätestens ab dem TSG-Brunnen hatte ich mir alle Mühe gegeben, das Vorhaben zu vereiteln. Es ging überhaupt nichts mehr. So blöde habe ich mich noch selten einen Hügel hinauf gequält. Wenn Dennis nicht hinten auf mich aufgepasst hätte, wäre es an der Zeit gewesen den Klappspaten zu zücken und mich selbst zu verbuddeln. Sorry an alle anderen Teilnehmer. Ihr musstet wohl ein wenig warten.
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Der Wetterumschwung kam schlagartig. Binnen weniger Minuten stand das Gelände am Bremerhof unter Wasser und die Regentropfen tanzten auf den Tischen. Der große Schirm über uns konnte das Wasser nicht mehr völlig abhalten. Die Räder wurden dafür gleich grundgereinigt.
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Das Personal bediente tapfer im Tandemeinsatz weiter draußen, aber irgendwie war klar, dass es mit der Fortsetzung der Tour nichts mehr wird. Jena-Marie aufpassen: Das Mädel rechts im Bild hypnotisiert dich gerade. Es waren 900 Höhenmeter und etwa 2/3 der Gesamtstrecke geschafft, aber die Wege ringsrum standen völlig unter Wasser. Mit der Verlängerung der Wartezeit, die sinnvoller weise mit Kaffee und Kuchen, Fleischkäse und Schorle gefüllt wurde, sank die Motivation “rauf auf’s Rad” gegen Null.
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Also eine kleine Regenpause - besser Schwächephase - ausgenutzt und über einen kaum überfluteten Weg in Richtung Waldschlösschen und weiter zum Bahnhof. Tickets erworben und ab in die Bahn. Dreckige Geräte auf der rechten Seite. Dreckige Frauen und Männer auf die andere.
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Als Wehzehrung noch ein kleines Pils für die 16 Minuten Fahrt von KL nach Weidenthal und jetzt bleibt die Aufgabe, die Tour im Herbst noch ein Mal in den Kalender zu packen, damit wir den Schluss auch noch erledigen können. Wenn ich dann genauso schlecht fahre, verkaufe ich mein Rad und gehe Halma spielen.
Zeck: Perfekte Tour und bis KL eine sehr feine Streckenführung. Achtung: Parallel zur Hochstraße verläuft rechts teilweise ein Pfad. Der geht mit viel Speed und kleinen Slalomeinlagen. Kann man mit einbauen.
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