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Immer hinter dem Guide fahren! Leininger Land-Tour (30.05.2009)
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Höchst pünktlich traf sich die Schar “das dreckige Dutzend” am Gasthaus Schlossberg in Frankenstein. Kaum weg von der Straße lauerte die erste “Zeck-Passage”. Ein Trail am Hang entlang und durch das Gebüsch in Richtung “Sieben Brunnen”. Fein zu fahren mit kleinen Steigungen oder Gefällstrecken. Kleinere Wurzel und ein Stein. EIN EINZIGER STEIN, aber der wurde frontal getroffen. Nix passiert und weiter.
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Noch am Brunnen und vor der Fortsetzung der Fahrt (der links bergauf im Bild) die Ermahnung von Guide Andreas “Zeck”: Männers, am Abend bitte alle nach Zecken absuchen (lassen). Gaaanz wichtig und deshalb hier noch Mal wiederholt.
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Nach der Unterquerung der A6 - Treppen mit dem Starrbike sind eindeutig nicht witzig - folgte aber gleich ein feiner Trail. Alle aufgereiht und zisch runter auf halbe Höhe. Dort einen kräftigen Schwenk nach rechts und weiter in Richtung Eiswoog.
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Der Plan war ja Bilder von den Recken in der Abfahrt zu knipsen, aber wenn die Pantherkuh dann mit Mach 2 den Trail herunter schießt und ich die Kamera erst noch in den Griff kriegen muss, kommt halt sowas dabei heraus.
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Dann halt Bilder vom Uphill, da fährt auch keiner so schnell aus dem Bild. Werner: Fein gemacht und so schlimm war’s doch gar nicht. Die Truppen haben sich gemäß Reglement immer wieder versammelt und es ging heute überraschenderweise niemand verloren, oder wollte vorzeitig heim. Das gab es in den letzten Jahren selten.
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Die Zufahrt in Richtung Sippersfelder Weiher wurde wegen drohender Auszehrung und Hungerast beschleunigtin Angriff genommmen und ich musste gut kurbeln, um das enteilte Feld nach dem Bild wieder einzufangen. Passte aber.
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Das Massengeschäft “Kaffee und Kuchen” kommt nicht auf’s Bild. Es muss auch mal die Ausnahme gewürdigt werden. “Worschdsalad”. Außer an besagtem Weiher gab es keine Futterpausen und nur kleine Standzeiten an Wegkreuzungen zum Sammeln. Richtig angenehm, weil dann auch so etwas wie “Strecke machen” und “in Fahrt kommen” funktioniert.
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Die beiden Bilder oben und unten gehören an sich zusammen. Ein letzter Blick in Richtung Donnersberg und dann auf die Schlussetappe. Der Donnersberg steht 2009 nicht auf dem Tourenplan, ist aber für 2010 schon vorgemerkt. Commander Zeck, machen Sie einen Plan. Mit dem unten zu sehenden Einkehrschwung haben wir das offene Land mit der Mischung aus Feldern und Waldstücken verlassen und sind wieder in den Schutz der Bäume zurück gekehrt. Ein letzter Anstieg, der sich in drei Abschnitte gliederte und eine Trailabfahrt bis fast an die Tische des Biergartens am Schlossberg.
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Der Truppe sei eine gute Fitness bestätigt und dem Guide Zeck die wohlverdienten Sternchen ins Muttibuch eingetragen. Das war perfekt. Mit Volker muss ich noch ein Wörtchen reden. Eine Regenjacke in der Trikottasche. Das geht ja gar nicht. Nur weil auf meinem Trikot Regengott steht.
Bis demnächst.
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