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Verehrte Hörerinnen und Hörer,
ich begrüße sie zur Übertragung des Spiels der Pfälzer MTB-Liga. Auf dem Spielfeld heute die beiden Mannschaften “Gäsbock-Flachroller” gegen “Gäsbock-Es lebe die Halbzeitpause”. Leider haben wir nur ein Mannschaftsfoto der “Gäsbock-Flachroller” vor Beginn des Spiels machen können.

“Gäsbock-Flachroller” setzt sich zügig in Bewegung und verlässt die Kabine am Café Winzig in Richtung Ordenswald. Das gegnerische Team zeigt keinerlei Gegenwehr, da es eh mit einem Mann/einer Frau weniger angetreten ist und zudem ein Teil der Spieler den frühen Anstoß wohl verschlafen haben und noch nicht am Spielort erschienen sind. Das sieht nach einem leichten Sieg aus und so wird die offensive Formation eingenommen.

Im Sturm das Duo Laubfrosch und Magnus. Jugendlicher Elan gepaart mit Unbekümmertheit sollten für klare Verhältnisse vor dem gegnerischen Tor sorgen.

Die Abwehr bildet eine solide Dreierkette. Zentral Maria und als Verteidiger auf den Außenbahnen mit gelegentlichen Offensivdrang Andrea und Julia.

In Erwartung einer Partie die das Team “Gäsbock-Flachroller” klar dominiert, kann es sich der Trainer locker erlauben noch während des laufendes Spiels Erfrischungen zu reichen, die dankbar angenommen werden. Der Platz ist zwar gut bespielbar, aber einzelne Schlammlöcher und die herbstlich kühlen Temperaturen fordern Tribut an Mensch und Material.


Die klare Überlegenheit der “Gäsbockbiker-Flachroller” kann selbst durch ein grobes Foul nicht gebrochen werden. So kurz vor der Halbzeit wäre ein Gegentreffer zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt gekommen. Eine kurze Behandlung an der Außenlinie und das Spiel konnte in kompletter Besetzung fortgesetzt werden.
Spielertrainer Bergfried zeigt sich zur Halbzeit extrem zufrieden. Er, der den geraden und einfachen Stil eines Dieter Höttges oder Katsche Schwarzenbeck pflegt, kann dank robustem Material und solider Technik ein ums andere Mal den entscheidenden Pass in die Tiefe spielen.
Wie vermutet gesellt sich zur Halbzeitpause das Team “Gäsbock-Es lebe die Halbzeitpause” zur Partie. Man eilt sich eine Kabine und die Mannschaftsköche haben ganze Arbeit zu leisten.

Überraschenderweise kommt es zu einer Spielunterbrechung. Man einigt sich das Spiel erst am folgenden Tag fortzusetzen. Welch’ eine Entwicklung. Da aber für beide Mannschaften das Quartier gebucht ist, können beide Teams noch Kraft tanken für die Fortsetzung der Partie.
Das Mitternachtsbuffet wird ob des jugendlichen Alters einiger Mitspieler etwas nach vorne verlegt, zeigt aber die Spieler de beiden Mannschaften in Hochform.

Zur Fortsetzung der Fachgespräche über Taktik und Training zieht man sich in die Bar des Mannschaftshotels zurück. Gerade unter den jüngeren Spielern eint der gemeinsame Sport mehr als die unterschiedliche Mannschaftszugehörigkeit trennt.

Wir melden uns morgen wieder zur Übetragung der zweiten Halbzeit.
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