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Ist es noch weit? - Familienausflug
(11.04.2010)

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Mal ein anderes Tempo anschlagen und nicht nach der nächsten Wurzelstufe schielen. Zum Familienausflug waren 24 Stollenrad bewehrte kleine und große Sportler angetreten. Auf ins Kohlbachtal mit einigen Zwischenstationen und dort im Naturfreundehaus Lambrecht die Schlafräume gebucht und bezogen.

Ein sehr vergnügliches Wochenende und die Erwachsenen scheinen auch ihren Spaß gehabt zu haben, den wie wäre sonst der kleine Lesefehler “Die Leber ist kein Ponyhof” zu erklären?

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Eine kleine “Startnummer” gehört bei größeren Ausflügen einfach dazu. Wenn schon “die Großen” das in der Pfalz , im Badener Land oder über die Alpen an den Lenker tragen, kommt wieder das Laminiergerät zum Einsatz. Zudem war die Truppe ja auch neu zusammen gewürfelt. Mit Schildchen geht das leichter ...
 

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Bis Iptestal blieb der Trupp zusammen und ab dort verabschiedete sich eine siebenköpfige Gruppe zum Weg “oben rum” in Kohlbachtal. Kurz und knapp: Hellerhütte - Totenkopf - Suppenschüssel - Lolosruhe - Schänzelturm - Heldenstein - Schuhmacherstiefel - Helmbachweiher.
 

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Florian und Bernward bei der Auffahrt zur Hellerhütte. Feine Abfahrten müssen halt mit ein wenig Kletterei erkämpft werden. Das wird noch und fällt mit ein wenig Übung später leichter.
 

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Der Schänzelturm musste schon alleine wegen der neuen Aussicht mit in die Route eingebaut werden. Bisher war nur der Blick durch eine schmale Schneise nach Osten möglich. Sicht mäßig geht da mehr, wenn da nur nicht der Widerspruch zwischen dem Schild da unten ...

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... und dem Resultat der Arbeiten wäre. Saubere Arbeit. Alles platt und aufgeräumt. Da kommt bestimmt eine feine Waldwiese hin und wir werden auch zukünftig entspannt gen Süden blicken können.
 

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Wie leicht vorhersehbar, ging es vom Schänzelturm in schwingenden Kurven hinab zum Forsthaus Heldenstein. Erste Kalorieneinschubpause.
 

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Der Vorrat an Käsekuchen wurde durch den Siebener-Trupp vollständig vernichtet und auch die Schwarzwälder Kirschtorte hatte erheblich Verluste zu verzeichnen.
 

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Dann runter in Richtung Helmbach. Die Abfahrt mag ich besonders und den Jungs scheint es auch Spaß gemacht zu haben. André am Fotospot “drüber oder vorbei”.
 

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Florian in der Abfahrt kurz vor dem Helmbachweiher.
 

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Das Naturfreundehaus Lambrecht im Kohlbachtal. Für unsere Gruppengröße genau passend und schon Weihnachtsfeier erprobt. Nix da Doppelzimmer mit Dusche, sondern Schlafräume für 4, 7 oder 13 Personen. Dusche/Waschraum/WC auf dem Flur. Passt aber.

Schuhe bitte unten ausziehen (und keine Adiletten verstecken Mila).
 

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Wer hat in meinem meinem Bettchen geschlafen? Das da ist das Schneewittchen-Zimmer. Für die Freunde des ländlichen Karomusters quasi ein Wallfahrtsort.
 

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Speckknödel mit Pilzsoße. So lecker, dass eine größere Menge zunächst verputzt wurde (“Heute leider aus!”) und eine Bestellung für den Homeservice aufgegeben wurde. Das lohnt sich.
 

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Der freundliche Begleiter des Abends. Ein Acolon Rotwein trocken aus Edenkoben. Der Truppe der Radler wurde eine gute Qualität in der Dezimierung der Rotweinvorräte bescheinigt, die zudem mit hervorragender Fitness am folgenden Morgen einherging. So gehört das.
 

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Das Gelände im Kohlbachtal bietet für die Kinder im direkten Umfeld ein komplettes Abenteuerangebot. Wald, ein Bachlauf und wenn dann noch ein Feuer angemacht wird (“Geht schon mal Holz sammeln!”), passt das. Die Krönung: Stockbrot backen am offenen Feuer.
 

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Zur Abfahrt man kriegt irgendwie nicht alle auf’s Bild. Vom Toilettengang bis “Wo ist mein Rucksack?” reicht die Begründung. Macht fast nichts. Schön war’s und wenn wir für den Herbst noch ein Domizil finden, werden wir das gleich noch einmal in den Terminkalender schreiben.

Die tapferen jungen MitfahrerInnen: Magnus - Marleen - Janika - Julia - Andrea - Kilian - Fabian - Florian - André. Die würde ich alle sofort wieder mitnehmen.